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04. Juli 2017

Land Tirol fördert heuer 17 InnovationsassistenInnen.

InnovationsassistentInnen unterstützen Tiroler Betriebe bei der Einführung oder Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen mit großem Marktpotenzial.

Standortagentur Tirol unterstützt diese beim betriebsinternen Innovationsmanagement mit dem "IMP3rove"-Tool.

Im Rahmen der Tiroler Innovationsförderung/Schwerpunkt „InnovationsassistentIn“ stellt das Land Tirol auf Antrag von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf über 462.000 Euro an Landesbeihilfen zur Verfügung. Mit dieser Förderung wird ein förderbares Gesamtprojektvolumen von mehr als 1,15 Millionen Euro erreicht.

Für manche Unternehmen in Tirol ist es schwierig, neben dem täglichen Geschäft auch noch Zeit und Know-how aufzubringen, um die Entwicklung im Unternehmen und Innovationsarbeit voranzutreiben. Die InnovationsassistentInnen übernehmen diese wichtige Aufgabe und aktivieren den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Zudem erhalten junge Fachkräfte einen Einstieg in heimische Unternehmen. Mit der Förderung ‚InnovationsassistentIn‘ unterstützt das Land Tirol Personal- und Qualifizierungskosten eines/r neu einzustellenden Innovationsassistenten/in. Dessen Tätigkeitsfelder können in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und -management angesiedelt sein.

Neues Angebot: Innovationsfähigkeit bewerten
Für alle produzierenden Unternehmen, die den Einsatz einer/s InnovationsassistentIn überlegen, gibt es ein Zusatzangebot über das Enterprise Europe Network der Standortagentur Tirol. Im Rahmen der international etablierten IMP3rove Methode werden mit den interessierten Unternehmen die wichtigsten Aspekte des Innovationsmanagements analysiert, Stärken und Verbesserungspotenziale ermittelt. Diese Analyse stellt im Idealfall den Ausgangspunkt der Tätigkeit der InnovationsassistentInnen dar.

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